Nach dem Bau ist vor dem Bau

Der Umbau des Andreashauses ist noch nicht abgeschlossen – schon laufen die Planungen und Vorarbeiten zur Instandsetzung der Südfassade der Andreaskirche. Witterungsschäden und Bewegungen im Erdreich haben der Fassade deutlich geschadet, so dass sie in drei Bauabschnitten instand gesetzt wird. Einige Steine und insbesondere die Fugen in den  Stützbögen an der Südseite weisen Veränderungen und Beschädigungen auf. Da die Bögen für die Statik der Kirche unbedingt notwendig sind, müssen sie wenigstens instandgesetzt werden. Voraussetzung für die Maßnahmen ist jedoch, dass das Regenwasser vom Dach der Kirche normal ablaufen kann. Daher wird zunächst das Rohr- und Kanalsystem auf eventuelle Engpässe kontrolliert.
Noch in diesem Jahr wird die Südfassada komplett eingerüstet werden, bevor die Arbeiten sich bis zur Nordfassade fortsetzen. Leider kündigen Risse in der Mauer der Taufkapelle schon den nächsten Reparaturbedarf an: Nach dem Bau ist vor dem Bau…

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