Lange war das Schicksal der im 2. Weltkrieg zerstörten Hildesheimer Andreaskirche unklar. Dann aber gelang in einem bemerkenswerten Kraftakt die Wiedererrichtung: St. Andreas wurde 1965 alsl etzte der großen mittelalterlichen Kirchen Hildesheims in den gottes-dienstlichen Gebrauch genommen. Bis heute prägt der Bau das Stadtbild und gibt sich im Inneren als markantes Zeugnis der 1960er Jahre zu erkennen.
Der Vortrag nimmt das Resultat dieses Wiederaufbaus in den Blick, der unter der Leitung von Ernst Witt erfolgte: als durchgestimmtes Ensemble von Architektur und Ausstattung,
das Arbeiten zahlreicher weiterer Künstler mit einbezieht. Es sollen die Sinne für die besondere Ästhetik dieses Kirchenraums geschärft werden, der auf programmatische Weise herb geraten ist. Außerdem geht es um das theologische Konzept, das das dem Wieder-aufbau zugrunde liegt und das facettenreich um das Thema „Versöhnung“ kreist:
St. Andreas als gebauter und durchgestalteter Raum, um Menschen zum Frieden zu bewegen.
Der Vortrag nimmt das Resultat dieses Wiederaufbaus in den Blick, der unter der Leitung von Ernst Witt erfolgte: als durchgestimmtes Ensemble von Architektur und Ausstattung,
das Arbeiten zahlreicher weiterer Künstler mit einbezieht. Es sollen die Sinne für die besondere Ästhetik dieses Kirchenraums geschärft werden, der auf programmatische Weise herb geraten ist. Außerdem geht es um das theologische Konzept, das das dem Wieder-aufbau zugrunde liegt und das facettenreich um das Thema „Versöhnung“ kreist:
St. Andreas als gebauter und durchgestalteter Raum, um Menschen zum Frieden zu bewegen.